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Kosteneinsparpotentiale bei
Geschäftsreisen
Trotz aller Bemühungen
der Unternehmen sind die Reisekosten eher weiter gestiegen. Insbesondere
die höheren Mietwagenpreise und einige Steueränderungen
haben sich hier negativ ausgewirkt.
Trotz Preisbewußtsein, Internet, Conference-Calls und Videokonferenzen
hat die Reisehäufigkeit nicht spürbar abgenommen. Die
Zwänge, persönlich vor Ort zu sein, sind nach wie vor
gegeben. Das gilt für den Vorstandsvorsitzenden genauso
wie für den Techniker. Wer millionenschwere Verhandlungen
zum Abschluß bringen möchte oder eine hochkomplizierte
technische Anlage wieder in Betrieb setzen soll, muss reisen.
Je stärker neue Beschaffungs- und Absatzmärkte erschlossen
werden und je enger das Beziehungsgeflecht unter den multinationalen
Partnern geknüpft wird, desto häufiger sind Mitarbeiter
unterwegs.
Von jährlich rund
150 Millionen Geschäftsreisen deutscher Unternehmen finden
144 Millionen im Inland statt. Von den Gesamtausgaben (rund 17
Mrd. DM) entfallen dabei
- 51 % auf Flugtickts,
- 30 % auf Hotelzimmer,
- 7 % auf Mietwagen,
- 7 % auf Veranstaltungen
und
- 5 % auf Bahnfahrkarten
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Aus diesen Ziffern wird
klar, dass insbesondere Kosten- steigerungen bei Flügen
und Mietwagen sich sehr stark auswirken. Diese Bedeutung der
Reisekosten zeigt besonders eine Studie von American Express,
nach der diese rund 7 % der gesamten Betriebskosten eines Unternehmens
ausmachen und somit der drittgrößte Kostenblock nach
Gehältern und Datenverarbeitung sind. Die Kontrolle dieser
Ausgaben und die möglichen Einsparungen haben eine immer
größere Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit
der Unternehmen.
Eine Möglichkeit der Kontrolle ist die Nutzung von Internet,
Intranet und Online-Bookingtools, verbunden mit Abrechnungssystemen
wie z.B. AirPlus.
Diese senken die Verwaltungs- und damit Personalkosten erheblich.
Hier bucht der Mitarbeiter die Reise nicht nur selber im Rahmen
vorgegebener Richtlinien sondern die Buchungsdaten werden auch
automatisch in die Reisekostenabrechnung und die Buchhaltungssysteme
übertragen. Das spart Kosten, ermöglicht bessere Nutzung
von Gruppentarifen oder die gemeinsame Nutzung von Mietwagen.
Vor allem für kleine Firmen und Selbständige, die sich
bei den großen Reisebüroketten zu Recht vernachlässigt
fühlen, gibt es jetzt eine echte Alternative: das Hamburger
Reisebüro BTO24,
das alle Leistungen, incl. Abrechnung der Reisekosten erbringt
ohne Gebühren vom Kunden zu verlangen. Partner ist hier
Classware mit einem gut funktionierenden Internet-Programm.
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