Sicher auf Reisen
Profitipps für
den unbeschwerten Reisegenuss
(uvn) - Nicht zuletzt seit
den tragischen Ereignissen des 11. September 2001 sind Reisende
verstärkt auf ihre Sicherheit bedacht.
Immerhin: rund 1 Milliarde
Menschen sind, dienstlich wie geschäftlich, alljährlich
unterwegs, so die Zahlen der World Tourism Organization (WTO).
Grund genug für Marriott International, selbst mit Häusern
in 65 Ländern auf allen Kontinenten vertreten, Sicherheitstipps
für Reisende von Profis zusammenstellen zu lassen. Oberster
Chef der Sicherheit im Konzern selbst ist Vice President Alan
Orlob, der ein paar Tricks und Kniffe verrät, damit dem
Reisegenuss keine unliebsamen Überraschungen im Wege stehen.
Basis-Tipp: Zu Hause lassen,
was nicht unbedingt gebraucht wird. Je mehr Gepäckstücke,
Schmuck oder technische Geräte wie etwa Laptops der Reisende
bei sich hat, um so mehr Aufmerksamkeit zieht er auf sich. Insbesonders
wenn die Geräte offen in der Öffentlichkeit benutzt
werden. Auch werden oftmals gerade in anderen Kulturen der Welt
bestimmte Dinge völlig unterschiedlich eingeschätzt.
Bereits am Flughafen ist "Lassen
Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt" der meistgehörte
Spruch. Schon das Abstellen neben dem Restaurantstuhl kann Taschendiebe
dazu verlocken, ganze Aktenkoffer mitgehen zu lassen. Augenkontakt
gilt auch bei den Sicherheitskontrollen und Röntgengeräten,
damit Handtasche oder Laptop nicht von anderen mitgenommen werden
können, da oftmals mehrere Reisende gleichzeitig auf die
Ausgabe ihrer Sachen warten. Handtaschen gehören zudem unter
den Arm, Brieftaschen nicht in die Gesäß-, sondern
Innentaschen des Jacketts. Und je mehr im Hotelsafe (nicht Zimmersafe)
deponiert wird, um so besser: gebraucht werden meist nicht alle
Kreditkarten, auch der Reisepass ist im Tresor sicherer aufgehoben.
Außerdem: Langfinger
mögen kein Licht, helle Straßen und Plätze statt
dunkler Abkürzungen zum Hotel sind bei Fußwegtouren
zu bevorzugen, um unliebsame Begegnungen zu vermeiden.
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