Hongkong als Sprungbrett
für Mittelständler
Informationen zum Freihandelsabkommen
auf der CEPA SME Expo
17. 9. 2003 - - Informative
Seminare und Symposien zum Thema Closer Economic Partnership
Arrangement (CEPA) erwarten kleinere und mittelständische
Unternehmen (KMUs) auf der CEPA
SME Expo. Das Hong
Kong Trade Development Council (HKTDC) veranstaltet die Messe am 2. und 3. Dezember
in der Halle 1 des Hong Kong Convention and Exhibition Centre.
Bei CEPA handelt es sich um ein am 1. Januar 2004 in Kraft tretendes
Freihandelsabkommen zwischen Hongkong und dem chinesischen Festland,
das einen Wegfall der Zölle bei 90 Prozent der Exporte Hongkongs
nach China garantiert. Außerdem wird durch CEPA das chinesische
Festland für 17 von Hongkongs wichtigsten Dienstleistungssektoren
geöffnet. Mit den CEPA-Vereinbarungen wird Hongkong zum
idealen Sprungbrett für einen Einstieg in den chinesischen
Markt.
Die CEPA SME Expo soll
KMUs die Möglichkeiten aufzeigen, die sich für sie
durch CEPA ergeben. Das Handelsabkommen findet auf alle Unternehmen
Anwendung, die in Hongkong ansässig sind, ganz gleich welcher
Nationalität. Ausländischen Firmen ohne Hongkong- Niederlassung
bietet sich auf der Messe die Chance, potentielle Partner aus
Hongkong kennenzulernen, mit denen sie gemeinsam von den CEPA-Neuerungen
profitieren können. Außerdem besteht die Möglichkeit,
in Hongkong zu investieren oder Anteile an einem Unternehmen
zu erwerben, das die CEPA-Vorteile geltend machen kann. Auch
hierzu gibt es auf der Veranstaltung reichlich Informationen.
Fünf Pavillons umfasst
die SME Expo, eingeteilt in die Themen Förderung und
Information, Handelsförderung, Möglichkeiten
in China, China-Handelsservice und Industry
Support. In kostenlosen Seminaren informieren China-Experten,
Fachleute und Spezialisten aus der Industrie sowie offizielle
Vertreter, die mit der Umsetzung von CEPA betraut sind, zu neuesten
Entwicklungen, Möglichkeiten für Handel und Industrie
und anderen hochaktuellen Fragen. Auf dem Programm stehen Themen
wie der Aufbau von Marken oder der Schutz von geistigem Eigentum
ebenso wie spezielle Informationen zu einzelnen Branchen oder
zu den verschiedenen chinesischen Wirtschaftsregionen. In sogenannten
Trade Co-operation-Symposien werden Delegationen
aus chinesischen Handels- und Verwaltungszentren Möglichkeiten
für Investitionen und Handel aufzeigen.
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