Mittelstandsportal

Marketing

zu wollen. Anderenfalls geht die Effizienz gegen Null und das Gegenteil ist der Fall: der Nutzer reagiert negativ auf diese Werbeform und indirekt auch auf das Produkt. Das ist nicht im Sinne der Wirtschaft." So Klaus Arnhold, Leiter der Projektgruppe E-Mail Marketing im dmmv.

International gesehen befindet sich die dmmv-Richtlinie im völligen Einklang mit der MAILABUSE ORG und geht, gerade in Bezug auf Anmeldung durch den Nutzer und die Bestätigung dieser, über das von der deutschen Rechtsprechung geforderte Mass hinaus. Im internationalen Rechtsvergleich gilt jedoch leider kein so hoher Standard, sodass mit unerwünschten Massenaussendungen gerade aus den USA und dem europäischen Ausland zu rechnen ist. "Wir wollen hier ein Zeichen setzen, das haben wir mit der Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Anbieter gemacht, die sich als funktionierendes Selbstregulierungsmodell herausgestellt hat. Bei der Problematik der Massenversendung von Werbemails ist es das Gleiche. Wir sind die erste Gruppierung der Wirtschaft, die sich eindeutig für das Opt-In sogar im doppelten Sinne ausspricht. Das muss der Standard für die Massen-E-Mail-Kommunikation werden" so Alexander Felsenberg.

Vor dem Hintergrund der kontrovers und emotional diskutierten Problematik des sogenannten "Spammings" wird mit diesem Regelwerk die unerwünschte Datenflut sinnvoll kontrolliert. Damit beweist der dmmv zum wiederholten Mal die Effektivität seiner Arbeit durch