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E-Mail überflutet Unternehmen
und verdrängt die Briefpost immer mehr
[ots -27.08.2001] Mehr
als 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland und Österreich
nutzen E-Mail für ihre geschäftliche Korrespondenz.
Dabei werden bereits in rund einem Drittel der Vorgänge
rechtsverbindliche Geschäfte abgeschlossen, wie aus einer
von SurfControl veröffentlichten Studie über die E-Mail-Flut
hervorgeht.
- 93 % der Unternehmen in
den USA nutzen E-Mail, doch Europa hat kräftig aufgeholt.
An der Spitze liegt mit
- 90 % Schweden, gefolgt
mit
- 88 % von Großbritannien.
Bei
- 83 % liegen Deutschland
und Österreich. Es folgt mit
- 76 % Frankreich.
Bis zu 25 Prozent ihrer
Zeit verbringen Mitarbeiter mit der Bearbeitung von E-Mail. Die
Vorteile für die Unternehmen liegen auf der Hand:
Nachrichten kommen
wesentlich schneller
und vor allem billiger vom Absender zum Empfänger,
und das rund um die Uhr.
Mitarbeiter scheinen sich
daran gewöhnt zu haben, Post nicht nur einmal pro Tag zu
bekommen, sondern kontinuierlich:
- 53 Prozent überprüfen
sechs mal oder öfter pro Tag ihren elektronischen Posteingang,
- 23 Prozent tun dies auch
am Wochenende, und
- 42 Prozent wollen sogar
im Urlaub nicht auf die E-Mail aus der Firma verzichten.
Die Leichtigkeit und die
geringen Kosten, mit der E-Mail versandt werden kann, bringen
den Unternehmen allerdings auch Probleme:
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