Cook Inseln auf dem Weg zum Südsee-Dorado
Polynesische Inselgruppe avanciert zur Spitzen-Destination im Südpazifik

(pte, 9.9.2001) - Die polynesische Inselgruppe der Cook-Inseln avanciert zur touristischen Spitzendestination unter den Inselstaaten des Südpazifik. Die Gründe dafür sind die verhältnismäßig preisgünstigen Nebenkosten, die guten Flugverbindungen mit dem Star-Alliance Partner Air New Zealand sowie die Schönheit der Inseln.

"Die Cook-Inseln haben im vergangenen Jahr rund 70.000 Übernachtungen erzielt", berichtet das Cook-Islands-Tourist Board in seiner jährlichen Bilanz. Dabei haben die Inseln das ganze Jahr über Saison: sowohl im Südwinter – den Monaten Juni bis August – als auch im Südsommer. Durchschnittlich bleiben die Reisenden zwischen einer und zwei Wochen. Der Großteil der Reisenden kommt aus Australien, Neuseeland den USA und Kanada. "Langsam entdecken jedoch auch die Westeuropäer die Schönheit der Inseln", so ein Hotelbetreiber in Rarotonga.
--------Die meistbesuchten Destinationen sind die Hauptinsel Rarotonga und das Juwel des Südpazifik, das Aitutaki-Atoll (Foto) . Aitutaki wurde von Schriftstellern und Reisenden neben Bora Bora, als schönsten Insel der Welt bezeichnet. Anders als in Tahiti und Bora Bora (Französisch Polynesien) ist das Preisniveau für Unterkünfte verhältnismäßig niedrig.

weiter