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Solange die Mitarbeiter ihre
Notebooks im Firmen-LAN einsetzen, befinden sie sich innerhalb
der meist gut geschützten Unternehmens-Infrastruktur. Nur
25 Prozent der untersuchten Unternehmen haben jedoch organisatorische
und technische Maßnahmen ergriffen, um sich auch bei einer
externen Nutzung des Internet vor Würmern, Viren oder Spyware
zu schützen. So konnten 15 Prozent der Notebook-Nutzer Software
auf ihrem Firmen-PC entdecken, die sie nicht absichtlich heruntergeladen
hatten. 37 Prozent der Befragten trafen überhaupt keine
Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit dem Internet.
Eine wirksame Internetsicherheit ist demnach nicht in einem ausreichenden
Maß gegeben, so die Studie.
"Unabhängig von
der Typologie der Internet-Nutzung sollten Unternehmen auf jeden
Fall darauf achten, dass ihre Mitarbeiter vor Gefahren wie Spyware,
Phishing, Viren und Würmern geschützt sind", sagt
Michael Kretschmer, Direktor für Zentraleuropa bei Websense.
"Viele Unternehmen ignorieren die enorm gefährlichen
Attacken aus dem Internet. Der erste Schritt für mehr Sicherheit
bei der Internet-Nutzung im Unternehmen besteht darin, eindeutige
Richtlinien festzulegen und durch entsprechende Technologien
deren Einhaltung zu gewährleisten." (pte)
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