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Content-Security-Maßnahmen
sollten deshalb immer auch diese alternativen Kommunikationskanäle
berücksichtigen. Dazu Martino Corbelli, Marketingdirektor
von SurfControl: Sich vor der Verbreitung geheimer Informationen
per Email zu schützen, Instant Messaging und Peer-to-Peer-Netzwerke
aber völlig außer acht zu lassen, ist so, als würde
man zum Schutz gegen Regen die Türen seines Cabrios schließen,
Verdeck und Fenster aber offen lassen.
Speziell zum Thema IM und P2P hat SurfControl ein neues Whitepaper
erstellt, das die Risiken für Firmennetzwerke durch diese
Technologien beleuchtet. Es kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
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