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Internet - Sicherheit

Dies kann ein Fingersensor (eingebaut in Tastaturen, Handys oder Türen), aber auch eine Webcam zur Gesichtserkennung sein. Die Transaktion wird nun mit dem Code verschlüsselt an die Bank gesendet. Diese leitet den Code gemeinsam mit der "safe deposit number" zu ekey weiter, wo er mit dem bereits abgelegten keycode gegengecheckt wird. Das Bankgeheimnis bleibt demnach weiterhin gewahrt, die biometrische Daten wiederum sind für die Bank unentschlüsselbar.

Kein erzeugter "keycode", der bei ekey zur Verifikation gelangt, gleicht einem anderen, da es zum Beispiel bei einem biometrischen Fingerscan durch unterschiedliche Fingerauflagepositionen immer Unterschiede in der Position der Fingermerkmale gibt. Dadurch können keycodes nicht im Internet abgefangen und erneut an ekey gesendet werden. Hardware-Schutzmechanismen, wie etwa Falsch-Finger-Erkennung, gewähren einen fälschungssicheren Einsatz der biometrischen Module. Zur Zeit entwickelt ekey gemeinsam mit Siemens ein derartiges Fingerscan-Endgerät. Das Gerät wird allen Anforderungen bezüglich Ergonomie und Sicherheit gerecht und kommt bei den ersten e-Banking-Testversuchen bereits zum Einsatz.

Als Pilotversuch mit 500 Beteiligten wird seit April 2001 in einem Restaurant der voestalpine Stahl in Linz das bargeldlose Bezahlen mit Fingerscan getestet. Ergebnisse dieser Studien werden nach Fertigstellung im zweiten Quartal 2002 veröffentlicht.
Die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich testet zur Zeit die Anbindung des ekey-Systems in das elektronische Banking-System (ELBA business). Nach Abschluss der internen Testphase im ersten Quartal 2002 werden erste Business-Kunden mit ekey ihre Transaktionen authentifizieren können.
Auch die Oberbank mit Sitz in Linz beginnt im ersten Quartal 2002 mit Tests zur Einbindung der ekey-Technologie in ihr eigenes eBanking-System.

Weitere Informationen zu ekey biometric systems finden Sie unter www.ekey.at.

 

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